Im Schutzhundeverein wird natürlich ein großer Teil der Zeit mit dem Trainieren der Hunde verbracht. Aber das ist nicht alles: Wie die meisten Vereine sind auch die Besitzer der Schutzhunde gerne zusammen, um sich auszutauschen oder einfach einige Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen.

So veranstalten die meisten Vereine regelmäßig Turniere, bei denen sich die verschiedenen Hunde in den ihrer Klasse entsprechenden Prüfungen beweisen müssen. Aber man trifft sich auch zum geselligen Beisammensein. Viele Vereine nutzen die großen Sportanlagen, um ihre Mitglieder zu Festen im Sommer oder zu Grillabenden einzuladen. Oftmals trifft man sich auch mit anderen Schutzhund- und Polizeihundvereinen.

Auf dem Programm stehen auch gemeinsame Ausflüge, zum Beispiel in eine Spielbank, wo man sein Glück versuchen kann. Um sich darauf vorzubereiten, kann man bereits online https://spielen.casino/ erste Erfahrungen an Automaten und Kartenspieltischen machen. Zwar dürfen die Vierbeiner selten mit auf den Ausflug oder in die Spielbank, aber die Besitzer werden sich auch mal freuen, einen Tag ohne Schutzhundarbeit verbringen zu können.

Hunde lernen andere Hunde kennen

Meistens aber bringen die Hundefreunde ihre Vierbeiner mit zu den Vereinstreffen. Das ist auch ein willkommene Gelegenheit für die Hunde, zu lernen, wie sie mit anderen Hunden auskommen und wie sie sich in großen Menschengruppen verhalten sollen. Kein Training ist so gut wie die Praxis. Denn ein Hund, der in einer recht kontrollierten Trainingsumgebung hört, muss das noch lange nicht auch bei einem lauten und fröhlichen Sommerfest tun. Hier werden die Schutzhunde dann besonders gefordert.

Übrigens kommen zu den Vereinstreffen auch immer wieder Polizisten, die Diensthunde haben, denn die meisten Schutzhundvereine können auch Polizeihunde ausbilden. So entsteht im Verein eine gute Mischung aus normalen Freizeitsport und Schutzhundausbildung, aber die Mitglieder bekommen auch einen Einblick in die Arbeit von Diensthunden bei Zoll, Bundeswehr und der Polizei.

Übrigens öffnen sich viele Vereine auch anderen Hunden und bieten Verhaltenstraining und Agilitykurse an, um das Vereinsbudget aufzubessern, aber auch die Mitgliederzahl zu erhöhen.